Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle rechnet in diesem Jahr mit weniger als drei Millionen Arbeitslosen in Deutschland. "Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt ist nicht zu stoppen", sagte der FDP-Politiker am Donnerstag in Berlin zu den April-Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Der Frühlingsaufschwung treibe den Arbeitsmarkt zu neuen Bestmarken.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland geht weiter zurück. Im April waren 3,078 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Das waren 132.000 weniger als im Vormonat und 321.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,3 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland geht weiter zurück. Im April waren 3,078 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Das waren 132.000 weniger als im Vormonat und 321.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,3 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent.
Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland sind mit ihrem Job zufrieden, viele fühlen sich aber zu schlecht bezahlt. Frauen sind dabei glücklicher mit ihrem Arbeitsplatz als Männer, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "Stern" ergab.
Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist im April auf ein Rekordhoch geklettert. Der Stellenindex BA-X der Bundesagentur für Arbeit (BA) legte im Vergleich zum Vormonat um 2 auf 167 Punkte zu und erreichte damit den höchsten Wert seit Beginn seiner Erhebung 2004, wie die BA am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Er liegt damit um 32 Punkte über dem Vorjahreswert.
Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist im April auf ein Rekordhoch geklettert. Der Stellenindex BA-X der Bundesagentur für Arbeit (BA) legte im Vergleich zum Vormonat um 2 auf 167 Punkte zu und erreichte damit den höchsten Wert seit Beginn seiner Erhebung 2004, wie die BA am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Er liegt damit um 32 Punkte über dem Vorjahreswert.
Paris (AFP) - Mit einer Selbstverbrennung hat ein 57-jähriger Angestellter von France Télécom-Orange die Selbstmordserie in dem französischen Telefonkonzern fortgesetzt.
Paris (AFP) - Mit einer Selbstverbrennung hat ein 57-jähriger Angestellter von France Télécom-Orange die Selbstmordserie in dem französischen Telefonkonzern fortgesetzt.
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sieht in der Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus osteuropäischen Ländern eine "möglicherweise einmalige" Chance für Deutschland. Dass Polen, Tschechen und andere ab Mai in Deutschland leichter einen Job annehmen können als bisher, sei "der richtige Schritt zur richtigen Zeit", sagte IW-Chef Michael Hüther am Dienstag ...
Teils mit Vorfreude, teils mit Skepsis blicken deutsche Forscher, Politiker und Funktionäre der Freizügigkeit für osteuropäische Arbeitnehmer ab dem 1. Mai entgegen. Dass Polen, Tschechen und andere ab Mai in Deutschland leichter einen Job annehmen können als bisher, bewertet der Präsident der Frankfurter Europa-Universität Viadrina, Gunter Pleuger, als sehr positiv.